Zur Geschichtsklitterung der aktuellen AHA-Vorstandes

Die Wahrheit

Die Wahl eines neuen Vorstandes im März 2008 brachte völlig neue Seiten einiger Vereinsmitglieder und Nutzer der AHA zum Vorschein. Angeführt von den abgewählten Vorstandsmitgliedern wehte dem neuen Vorstand und den engagierten Mitgliedern ein eisiger Wind des Hasses und der Missgunst entgegen.

Gezielte Antipropaganda und Vorgehen gegen langjährige Veranstaltungen, Verbreitung von Fehlinformationen über die digitalen Medien, Vernichtung und Missbrauch von Werbematerialien und Mailverteilern, Einbehaltung aktueller Unterlagen und Kontaktdaten bis hin zu Unterstellungen und Verleumdungen waren die Mittel, mit denen man von Anfang an den im März gewählten Vorstand schlichtweg beseitigen wollte. Aufrufe zum Boykott und Unterschriftenaktionen, öffentliche Briefe und Falschaussagen verzerrten das Bild von der AHA. Selbst Fäkalien im Briefkasten wurden scheinbar als legitimes Mittel gesehen, um den Vorstand zur Aufgabe zu zwingen.

Doch davon ließen sich der Vorstand und die weiterhin aktiven Mitarbeiter, unter anderem KoRa van Tastisch und Tilly Creutzfeldt-Jakob, nicht abschrecken. Es wurden Arbeitsgemeinschaften gegründet, die Erotik-Party um eine Youngster-Party erweitert, die seit zehn Jahren überfällige Renovierung der Räume wurde getätigt, neue stromsparende Bühnentechnik angeschafft und eine Gastro-Kaffee-Maschine gekauft.

Um diese Ausgaben zu amortisieren wurden neue Showkonzepte erdacht, die ab Dezember reichlich Geld in die Kasse spülen sollten. Leider machte eine Anzeige wegen einer seit 20 Jahren (!) fehlenden Ausschanklizenz beim Gewerbeamt diese Pläne zunichte. Offensichtlich wurde als letztes Mittel gegen die „Machenschaften“ des Vorstandes, eine Anzeige gesehen, die so massiv vorgetragen wurde, dass das Gewerbeamt Mitte November sämtliche Veranstaltungen in den Vereinsräumlichkeiten untersagte und somit die AHA um ihre Haupteinnahmequelle brachte.

Zum „Glück“ kündigte der Vermieter der AHA die Räumlichkeiten fristlos, so dass keine weiteren Mietzahlungen mehr getätigt werden mussten und der Verein somit der Insolvenz entging. Der Vorstand trat entnervt zurück, die „Opposition“ jubelte,wählte einen neuen Vorstand und schrieb eine Presseerklärung in der dem ehemaligen Vorstand wegen angeblicher Misswirtschaft die Hauptschuld an der Misere in die Schuhe geschoben wurde.