TunSi - Ministerium für Tuntensicherheit




Geschichte:

Die TunSi wurde 1949 in der Deutschen Demokratischen Republik von Erika Mielke gegründet, die ihrerzeit unter dem Namen Margot Honnecker als erste Tunte mit blauen Haaren international für Furore sorgte. Ziel und Zweck der TunSi ist es seither für die Sicherheit der Tunten zu sorgen. Nach der äußerlich politischen Angleichung an das System der Klassenfeindin zur besseren Beobachtung und Erforschung derselben konnte das Ministerium seine beobachtende Tätigkeit europaweit vorantreiben. Unbemerkt von Öffentlichkeit und interner Verwaltung wurde das Ministerium für Tuntensicherheit im Oktober 1990 überraschender Weise privatisiert. Entgegen den Erwartungen einer neuen Regierung konnte das Ministerium unabhängig fortbestehen und setzt seine Arbeit seither konsequent erfolgreich fort.


Aufgabe:
Das Ministerium für Tuntensicherheit hat es sich zur Aufgabe gemacht, das allgemeine Arbeitsumfeld der Tunte auf Sicherheit, Verträglichkeit, Unterhaltungsniveau und Alkoholgehalt zu überprüfen und zu kontrollieren. Sowohl die Veranstalter, als auch das tagtägliche Werkzeug für die Tunte wie Bühne, Schminke und Sekt, stehen in ständigen und unangemeldeten Kontrollen auf dem Prüfstand. Hierfür sind verschiedene Referate eingerichtet worden.

Gütesiegel der TunSi:
Ausschließlich positiv getestete Veranstaltungen in zertifizierten Urningen-Veranstaltungsorten, die den hohen Qualitätsstandarts der TunSi entsprechen, erhalten das Gütesiegel der Tunsi. Dieses Qualitätsgütesiegel garantiert den Bürgerinnen unserer schönen Republik gesicherten Standard und Mindestunterhaltungsniveau nach den Regeln und Vorgaben der TunSi.

Kontrollen:
Getestet wird sowohl einmal jährlich in angemeldeten Kontrollen, als auch unauffällig und unbemerkt durch unsere Inoffiziellen Mitarbeiter (IM) der TunSi und natürlich durch unangmeldete und flächendeckend angelegte Razzien, bei denen ein Sondereinsatzkommando (SOKO Prost!) noch während des eigentlichen Veranstaltungsbetriebes zuschlägt. Oftmals müssen in diesem Zusammenhang in einem abgeschotteten und schalldichten Nebenraum stringent geführte Vernehmungen durchgeführt werden, um den illegalen Machenschaften der Klassenfeindin und der niveaulosen Unterhaltungsindustrie aus Köln auf die Schliche zu kommen. Nur auf diese Weise können Tunten mit vermeintlichem sozialen Interesse als Spioninnen der Glamourtravestie enttarnt werden.

Aktuell:
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